Funktionsweise der FID-Messung

Wie arbeitet ein FID-Messgerät?

Der Flammenionisationsdetektor basiert auf einer Messung der Leitfähigkeit einer Flamme zwischen zwei Elektroden, wobei Wasserstoff als Brenngas genutzt wird.

Die zu analysierenden Substanzen werden mit einem Abluftstrom in die Flamme transportiert und dort thermisch ionisiert. Dieser Prozess setzt Elektronen frei, die durch ein umgebendes Messgitter aufgefangen werden. Die daraus resultierende gemessene Leitfähigkeitsänderung der Abluft dient dann als Messgröße zur Berechnung der Schadstoffbeladung.

Eine kontinuierliche Datenaufzeichnung ermöglicht uns die Abluftentwicklung während des  Anlagenbetriebes zu analysieren.